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Merker und Fischer (M+F)


Textauszüge aus dem Wikipedia Artikel Merker und Fischer:

Merker und Fischer GmbH (Marke: „M+F“) war ein Modellbahnhersteller aus Fürstenfeldbruck bei München, der besonders auf Kleinserienbausätze und Zurüstteile für Großserienmodelle („supern“) spezialisiert war. Die Firma wurde im August 1968 (Eintragung der GmbH) vom Textilkaufmann und Modell-Selbstbau-Enthusiasten Herrmann Merker und dem Unternehmer Detlef Fischer, der den Modellbaubedarf Redlin in München übernommen hatte, gegründet, nachdem die von Hrn. Merker gebaute Lokomotive (bayer D VI) auf der Spielwarenmesse Nürnberg 1967 ausreichend Interesse fand. Zur Unternehmensgründung wurde der Zulieferer Heinzl übernommen, dessen Gründer überraschend verstorben war. Fischer schied 1976 aus dem Unternehmen aus.

Ab 1969 wurden die ersten Kleinserienbausätze und Zurüstsätze gefertigt, überwiegend in Nenngröße H0. Das Angebot war zeitweise sehr umfangreich. Dazu kam das Sortiment an Einzelteilen (Feinguss) zum Bauen und Supern von Fahrzeugen. Es stammte zunächst von Heinzl, wurde aber von M+F sehr stark ausgebaut.

Hermann Merker gab Anfang der 1980er Jahre die Fertigung von Kleinserienbausätzen in Metallbauweise (überwiegend Messing- und Weißmetallguss) auf und verkaufte dieses Segment nach England (=> DJH).

1979/1980 wurden von Pola die als „Pola Maxi“ bekannten Spur-0-Kunststoffbausätze übernommen und durch ein weiteres Lokmodell (E 44) ergänzt. Dazu kamen dann weitere Kunststoffbausätze in H0 sowie die aus dem Konkurs der Firma Röwa übernommene T 3, die als Bausatz wieder aufgelegt wurde. Diese Produktion wurde 1985 weiterverkauft.

Als Ergänzung:

Das Anfangssortiment im Katalog von 1969 umfasste die von Heinzl übernommenen Modelle sowie ein Kunststoffmodell einer Satteltank Dampflok von Airfix (ex-Kitmaster, später Dapol, heute noch lieferbar) als Industrie Dampflok mit einem selbst entwickelten Fahrwerk, das im Jahr darauf auch für die bayerische D VI (Bestell Nr. B A 03) verwendet wurde.

Literatur

Bücher

  • Eisenbahn Modelle; Mosaik Verlag 1978

Kataloge

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